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Foto: Maria Von Usslar

Donnerstag, 16. Mai, 18 Uhr @ Bahnhof Wien Mitte, Landstraßer Hauptstraße 1, 1030 Wien

Wir sind jetzt zusammen!


Treffpunkt: 18 Uhr @ Bahnhof Wien Mitte, Landstraßer Hauptstraße 1, 1030 Wien

Am 16. Mai ist wieder Donnerstag! Es ist unser 30. Do-Date und es wird wieder heißen:

„Wir sind fix zusammen!”

Und auch:

“Zur Hölle mit allen Fundis!”

Zusammen sein heißt für uns auch die Religionsfreiheit und die Freiheit von Religion zu verteidigen. Während anderen Religionsgemeinschaften immer vorgeworfen wird, die Demokratie zu unterwandern, sind hierzulande seit Ewigkeiten christliche Fundamentalist*innen, die bei politischen Angelegenheiten mächtig mitmischen und dabei vielen schaden, das weitaus größere Problem. Denn sie waren und sind an der Macht.

Tausende Menschen in Österreich, die sich als christlich Nächstenliebende begreifen, engagieren sich für diejenigen, die arm gemacht und ausgegrenzt werden, setzen sich für Menschenrechte ein, organisieren sich gegen Abschiebungen, versuchen dem kalten Wind, der seit dem Dienstantritt der schwarzblauen Regierung und ihren Angriffen gegen den Sozialstaat noch stärker weht, etwas entgegenzusetzen.

Damit hat christlich-fundamentalistische Politik freilich nichts zu tun: Sie tritt nicht für Nächstenliebe ein, sondern betreibt im Gegenteil die Unterwerfung des Rechtsstaats unter eine patriarchale Ordnung. Fundis sind die, die gegen gesellschaftliche Errungenschaften und Rechte, die von Frauen und LGBTIQ mühsam erkämpft wurden, eintreten, gegen offene Sexualerziehung, Verhütung, Abtreibung, Scheidung oder gegen die Ehe für alle vorgehen. Da geht es nicht um die freie Ausübung von Religion, Glauben oder auch Nicht-Glauben, sondern um die autoritäre Unterwerfung aller unter angebliche christliche Werte und somit auch um Macht und Geld.

So wie in Polen, Italien, Finnland, Kroatien Slowenien oder der Slowakei geht nun auch in Österreich rechte, neoliberale, sexistische und rassistische Politik Hand in Hand mit diesen christlich-fundamentalistischen Positionen. Die sogenannte neue ÖVP von Sebastian Kurz ist durchzogen von vielen einflussreichen Fundis – sei es im Parlament selbst oder in den Kabinetten, Kurz hat den Fundamentalismus ganz nach Vorbild vieler Länder in die Schaltzentralen des Staates geholt.

Doch wir lassen uns das nicht gefallen, wir verbünden uns auch gegen sie im Widerstand, und machen die Verbindungen zwischen Fundamentalismus und Schwarzblau sichtbar.

Wir treffen uns dafür am 16. Mai am Bahnhof Wien Mitte und werden während der Demonstration einigen dieser Herrschaften einen lautstarken Besuch abstatten.

Den Regierenden, Nutznießer*innen und Mitläufer*innen werden wir ausrichten:

“Ihr werdet euch noch wundern, wer da aller keinen Millimeter ihrer erkämpften Rechte aufgibt!”

ROUTE

  Bei unserem 30. Do-Date Am 16. Mai ist wieder Donnerstag! treffen wir uns um 18 Uhr am Bahnhof Wien Mitte.

Von hier aus gehen wir in einer Demonstration über die Invalidenstraße, die Ungargasse, die Beatrixgasse, die Salesianergasse, die Strohgasse, die Veithgasse, den Rennweg, den Schwarzenbergplatz sowie den Parkring zur Abschlusskundgebung am Luegerplatz.

Bitte Freund_innen, Bekannte und Familien in den Kommentaren markieren, die auf der Route wohnen und/oder Geschäfte und Büros haben. Aus dem Fenster winken, Musik machen, Fahnen und Transparente schwenken, macht uns noch sichtbarer und macht außerdem so viel Spaß für alle Beteiligten. :)

Das Programm folgt wie gewohnt am Mittwoch!

Also bitte weitersagen, weiterleiten, weitertweeten, FB-Veranstaltung teilen, Facebook-Freund_innen dazu einladen und ebenso jene, die keine Social Media benutzen. Zum Beispiel mit diesem Link www.wiederdonnerstag.at, via Whatsapp oder in dem ihr diesen Newsletter per E-Mail weiterleitet. #wiederdonnerstag

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Alle Infos auf einen Blick
TEAM »do! Es ist wieder Donnerstag« wird von einer parteiunabhängigen Initiative organisiert, die aus Privatpersonen besteht, die sich gemeinsam gegen die aktuelle Politik und für eine bessere Zukunft einsetzen.

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