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Foto: Jakob Alexander

Support! Support! Support!


Eine der am häufigsten gestellten Fragen an Do:

„Wie werden Technik, Wagen, Bühne, Flyer etc. Woche für Woche bezahlt?“

Die einfache Antwort: Neben viel ehrenamtlicher Arbeit aller Beteiligten ausschließlich durch Spenden und den Verkauf von Donnerszeux.

Also weil wir ja jetzt schon so viele Wochen zusammen sind: Wenn du etwas Geld übrig hast, hilf mit, damit es noch viele Donnerstage geben kann. Nämlich solange sie so notwendig sind:

EmpfängerIn Haderer
IBAN AT27 6000 0102 1036 6038
BIC BAWAATWWXXX

Geschenke gesucht?

Wenn du auf der Suche nach Geschenken bist bzw. auch nach Sachen, die tagtäglich zeigen, dass wir jetzt fix zam sind, gibt es am do-Stand bei den Demos
sicher auch was für dich.

Oder gleich
hier klicken und online bestellen!

Donnerstag, 18. April, 18 Uhr @ Franz-Josefs-Bahnhof, 1090 Wien

Wir sind jetzt zusammen!


Treffpunkt: 18 Uhr @ Franz-Josefs-Bahnhof, 1090 Wien

Am 18. April ist unser 26. Date und es wird wieder heißen:
 „Wir sind jetzt zusammen!” aber auch: “Haltet den Dieb!”

Denn: Wer hat, dem wird gegeben! Während von der schon gekürzten Sozialhilfe auch noch die Spenden abgezogen werden und Hungerlöhne von Euro 1,50 für gemeinnützige Tätigkeiten von Asylwerber*innen bezahlt werden sollen, kriegen andere den Hals nicht voll. Beispiele gefällig: Matthias Krenn, Hotelier, seit zehn Jahren FPÖ-Vizepräsident der Wirtschaftskammer und seit 1997 Bürgermeister von Bad Kleinkirchheim, ist seit 1. April Obmann der neu fusionierten Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Immer dabei auf Seiten der Unternehmer*innen wird er wohl das Mehrklassensystem in der Gesundheitsversorgung weiter vorantreiben.

Oder: Eduard Schock, der ein besonders witziges Konzept verfolgt: Hohes Einkommen -  keine Leistung. Als nicht amtsführender FPÖ-Stadtrat in Wien musste er sich noch mit knapp 9000,- Euro pro Monat (14x/Jahr) begnügen. Zwar konnte bisher noch niemand seine Qualifikation im Bereich der Währungs- und Finanzpolitik bestätigen, er wird aber einer von vier Direktoren der Nationalbank sein. Dort hat er zwar keine Aufgabe, aber 285.000 Euro pro Jahr.

Wenig überraschend also, dass alte weiße Männer mit weiteren lukrativen Posten (wirklich nicht zu verwechseln mit Aufgaben) betraut werden. So auch Arnold Schiefer, er war Aufsichtsratschef der ÖBB, nun beerbt er den ÖVP-nahen Finanzvorstand Josef Halbmayr. Der Weggefährte H.C. Straches ist Mitglied der schlagenden Burschenschaft Teutonia. Seinen bisherigen Job im Aufsichtsrat der ÖBB übernimmt das FPÖ-Urgestein Gilbert Trattner.

Die ÖVP der Bünde hätte bis zu ihrer eigenen Demontage wohl Figuren wie Matthias Krenn gemieden, zu schmuddelig, zu Kammer-feindlich. Dass er nicht nur für eine Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in der Wirtschaftskammer plädiert, die lästige Bindung an Kollektivverträge käme dem Hotelier wohl sehr gelegen, sondern auch für eine Bereinigung der “Doppelgleisigkeiten zwischen Gewerkschaft und AK” versteht sich da von selbst.

Statt dreister Männerbünde, obszöner Bereicherung der Eliten und Verelendungspolitik für viele fordern wir: Radikale Umverteilung an alle! Soziale Sicherheit für alle! Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle! Zugang zu bestmöglicher Bildung, Gesundheitsversorgung, Wohnraum und politischen Entscheidungen für alle!

Wir treffen uns am Franz-Josefs-Bahnhof und ziehen eine Schleife durch den 9. und 17. Bezirk zum Elterleinplatz.

Den Regierenden, Nutznießer*innen und Mitläufer*innen werden wir ausrichten:
„Ihr werdet euch noch wundern, wer da aller für radikale Umverteilung an alle auf die Straße geht!”

ROUTE

  Bei unserem 26. Do-Date am 18. April treffen wir uns um 18 Uhr am Julius-Tandler-Platz vor dem Franz-Josefs-Bahnhof.

Von hier aus gehen wir in einer Demonstration über die Alserbachstraße, die Nußdorfer Straße, die Währinger Straße, die Schwarzspanierstraße, die Garnisongasse, die Alser Straße und die Hernalser Hauptstraße zur Abschlusskundgebung am Elterleinplatz.

Bitte Freund_innen, Bekannte und Familien in den Kommentaren markieren, die auf der Route wohnen und/oder Geschäfte und Büros haben. Aus dem Fenster winken, Musik machen, Fahnen und Transparente schwenken, macht uns noch sichtbarer und macht außerdem so viel Spaß für alle Beteiligten. :)

Das Programm folgt wie gewohnt am Mittwoch!

❤️🔥✊🏿

Also bitte weitersagen, weiterleiten, weitertweeten, FB-Veranstaltung teilen, Facebook-Freund_innen dazu einladen und ebenso jene, die keine Social Media benutzen. Zum Beispiel mit diesem Link www.wiederdonnerstag.at, via Whatsapp oder in dem ihr diesen Newsletter per E-Mail weiterleitet. #wiederdonnerstag

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