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Foto: Christopher Glanzl

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Eine der am häufigsten gestellten Fragen an Do:

„Wie werden Technik, Wagen, Bühne, Flyer etc. Woche für Woche bezahlt?“

Die einfache Antwort: Neben viel ehrenamtlicher Arbeit aller Beteiligten ausschließlich durch Spenden und den Verkauf von Donnerszeux.

Also weil wir ja jetzt schon so viele Wochen zusammen sind: Wenn du etwas Geld übrig hast, hilf mit, damit es noch viele Donnerstage geben kann. Nämlich solange sie so notwendig sind:

EmpfängerIn Haderer
IBAN AT27 6000 0102 1036 6038
BIC BAWAATWWXXX

Geschenke gesucht?

Wenn du auf der Suche nach Geschenken bist bzw. auch nach Sachen, die tagtäglich zeigen, dass wir jetzt fix zam sind, gibt es am do-Stand bei den Demos
sicher auch was für dich.

Oder gleich
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Donnerstag, 14. März, 18 Uhr @ Bruno-Kreisky-Park, 1050 Wien
(Ecke Gürtel Wiental, U4 Margaretengürtel)

Wir sind jetzt zusammen!


Treffpunkt: 18 Uhr @ Bruno-Kreisky-Park, 1050 Wien
(Ecke Gürtel Wiental, U4 Margaretengürtel)

Am 14. März ist wieder Donnerstag. Es ist unser 21. Do-Date und es wird wieder heißen:

“Wir sind jetzt zusammen!”


Und:

"Alle reden von der Wirtschaft, wir auch!"

Diese türkis-schwarz-blaue Regierung verfolgt eine unverschämte Umverteilung von Arm nach Reich. Wer hat, dem wird gegeben. Das ist grob fahrlässig, gemein und gefährlich. Es ist gefährlich für die Gesundheit und die freie Entfaltung von uns allen. Erwiesen ist: je größer die ökonomische Ungleichheit, desto schlechter geht es fast allen; desto mehr Stress, mehr psychische Krankheiten, mehr Gewalt, mehr Morde gibt es in einer Gesellschaft. Und es ist Unrecht gegenüber all jenen, die den Reichtum zwar erwirtschaften, selbst aber mit Almosen abgespeist werden.

Wir wollen eine andere Ökonomie.
Wir wollen Privilegien und Luxus für alle!

In einer solidarischen Ökonomie ist genug für alle da.
In einer feministischen Ökonomie ist klar, dass Care-Work im Zentrum steht und gerade existenziell notwendige Tätigkeiten entsprechend bezahlt werden.

In einer feministischen Ökonomie gibt es keinen Gender Pay Gap von 31,7% und keine Altersarmut als Strafe dafür, dass eine*r sich ein Leben lang um andere gekümmert hat.

In einer auf Care-Work basierenden Ökonomie ist der Wert von Sorgearbeiten für andere höher zu bemessen als die Leitung einer Bank.

Gutes Wirtschaften geht anders!

Solidarische Ökonomie bedeutet: Es gibt ein ausreichendes Einkommen, bedingungslos und für alle. Bezahlte und unbezahlte Arbeit jeder Art werden gerecht verteilt und alle haben freien Zugang zu kollektiv gestalteter Erwerbsarbeit.

Alle genießen gute Bildung, leistbares Wohnen, die bestmögliche Gesundheitsversorgung, umweltverträgliche Mobilität.

Alle haben die gleichen Privilegien ohne die Pflicht, gleich sein zu müssen.

Denn solidarische Ökonomie ist Care-Ökonomie, ist eine Ökonomie, die für ein gutes Leben für alle sorgt, unabhängig von ihrer sozialen und geografischen Herkunft, ihrem Geschlecht, ihrer sexuellen Orientierung, ihrem Alter, ihren physischen und psychischen Beeinträchtigungen …

Wir treffen uns um 18 Uhr beim Bruno-Kreisky-Park am Margaretengürtel, bringen dort und anschließend in einer Demonstration, die über den Margaretengürtel und die Sechshauserstraße zum Auer-Welsbach-Park zieht, lautstark zum Ausdruck:

Wir sind jetzt zusammen.
Wir stellen die Ökonomie auf den Kopf.
Wir kümmern uns um 100% von allem für alle!

Den Regierenden, Mitläufer*innen und Nutznießer*innen werden wir ausrichten:

"Ihr werdet euch noch wundern, wer da aller Privilegien für alle durchsetzt!"

 

ROUTE

 Am 14. März ist wieder Donnerstag! Bei unserem 21. Do-Date treffen wir uns um 18 Uhr im Bruno-Kreisky-Park im fünften Wiener Bezirk direkt an der U4-Station Margaretengürtel.

Von hier aus gehen wir in einer Demonstration über den Margaretengürtel und die Sechshauserstraße zur Abschlusskundgebung im Auer-Welsbach-Park.

Bitte Freund_innen, Bekannte und Familien in den Kommentaren markieren, die auf der Route wohnen und/oder Geschäfte und Büros haben. Aus dem Fenster winken, Musik machen, Fahnen und Transparente schwenken, macht uns noch sichtbarer und macht außerdem so viel Spaß für alle Beteiligten.

Das Programm folgt wie gewohnt am Mittwoch!

Also bitte weitersagen, weiterleiten, weitertweeten, FB-Veranstaltung teilen, Facebook-Freund_innen dazu einladen und ebenso jene, die keine Social Media benutzen. Zum Beispiel mit diesem Link www.wiederdonnerstag.at, via Whatsapp oder in dem ihr diesen Newsletter per E-Mail weiterleitet. #wiederdonnerstag

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