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Infobrief #3 der Evangelischen Gemeinschaft Kredenbach

Liebe Freunde und Mitglieder der Evangelischen Gemeinschaft Kredenbach, 

fast hat man sich schon ein wenig daran gewöhnt, keinen Gottesdienst in unserem Vereinshaus zu feiern. Wie nutzt ihr diese Zeit? Wie lange wird sie dauern? Die Nachrichten aus unseren Nachbarländern und dem Rheinland deuten an, das wir viel Geduld brauchen. Im Gesundheitssystem bereiten wir uns noch vor, auf eine Arbeitsperiode, die viele herausfordern wird. Gerd schickte ein Photo von sich und den Kollegen im Hybrid-OP herum. Es forderte alle auf, auch zum Schutz der Mitarbeiter in den Kliniken die empfohlene Distanz und Beschränkung auf zu Hause einzuhalten.
Habt ihr schon Erfahrungen gemacht, wie Gott im Anhalten, in der Ruhe, in der Ausnahmesituation zu hören ist? Ich bin auf den Fahrten mit dem Rad in die Klinik recht einsam unterwegs, habe Zeit zum Nachdenken. Zum Beten. Zum Bitten, dass gerade diese Zeit neue Beziehungen zu manchen Kollegen schaffen kann. Ich bin gespannt, was passieren wird. Wer hätte gedacht, dass vieles von dem, was Stefan Kiene uns gepredigt hat, so schnell sich in der Praxis bewähren kann und im Leben Wirklichkeit werden will?
Und da ist eine Ungewissheit, auch Furcht, die sicher normal ist, mit der wir aber umgehen lernen sollten. Auch da können wir uns helfen. Ein paar Tipps dazu später. 
Eine große Hilfe ist, soviel Normales wie möglich beizubehalten. Dazu gehört auch die Einrichtung unserer Gedanken zum Monatsvers, jeweils von einem Gemeindemitglied, hier von Volker Siegel zum April. Vielen Dank, Volker!

Gedanken zum Monatsvers April

Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. 
1.Kor 15,42
Wer von uns kann behaupten, dass er einen makellosen Körper hat, nur so vor Kraft strotzt, nie krank war und keine Altersbeschwerden hat?
Vermutlich niemand! Wir alle fangen uns im Laufe des Lebens verschiedene Dinge ein, an denen wir merken, der Körper hat ein Problem, wir haben Schmerzen, es geht uns nicht mehr gut, wir müssen uns in ärztliche Behandlung begeben. Manchmal kann uns da geholfen werden, aber auch die besten Ärzte können den Alterungsprozess des Körpers nicht verhindern, er hat ein Verfallsdatum. Und dann bekommen wir im Laufe der Jahre Ersatzteile verpasst: Brille, Hörgerät, Zähne, künstliches Hüftgelenk, fürs Herz Bypässe, Schrittmacher, Herzklappen u.s.w. Für die Haare Farbe oder sie fallen ganz aus.
Dieses Altern ist nach dem Sündenfall im Garten Eden in unsere Welt gekommen und jeder, der eine mehr, der andere weniger, ist davon betroffen. Diese Welt ist nicht heil, sie ist eine gefallene Schöpfung!
Wir können an gewissen Stellen besonders in der Natur noch die Schönheit erkennen, die Gott in sie gelegt hat. Aber alles ist vergänglich und hat auch überall Schwachstellen.
So ist das auch mit unserem irdischen Körper, seine Maximalexistenz hat Gott nach der Sintflut auf 120 Jahre begrenzt. In diesem Zeitfenster sind wir mit diesem alten Leib hier unterwegs. In dieser Zeit können wir eine Schulausbildung machen, einen Beruf ausüben, Familie gründen, ein Haus bauen, Reisen machen und Erkenntnis über unseren Gott, das rettende Evangelium gewinnen. In dieser Zeit können wir uns als Werkzeuge gebrauchen lassen um für andere Menschen ein Zeugnis zu sein, damit sie auch Jesus Christus als ihren Herrn erkennen, mit ihm bereits hier leben, in diesem Leben auf der Erde und danach dann die gesamte Ewigkeit.
Das ist das Ziel, das Gott mit jedem Menschen vorhat.
Christus ist am Ostermorgen als erster von den Toten auferstanden. Mit einem neuen Leib. Mit dem er sich den Jüngern und anderen Menschen bereits auf Erden zeigte, 40 Tage lang bis zu seiner Himmelfahrt.
Im Himmel erhielt er dann seinen verklärten Herrlichkeitsleib. So erschien er dem Johannes auf Patmos. Eine weitere Steigerung!
Wir wissen, dass wir ihm gleich sein werden. Heute sind wir das nicht. Zwar haben wir sein Leben in uns, und je mehr wir ihn anschauen, umso ähnlicher werden wir ihm in seiner überschwänglichen Herrlichkeit (2. Kor 3,10+18). Aber um ihm gleich zu sein, muss erst noch unser Körper "umgestaltet werden zur Gleichförmigkeit mit seinem Leib der Herrlichkeit“ (Phil 3,21). Diese Umgestaltung geschieht bei der Entrückung (1. Kor 15,51.52).
Bis zu diesem Zeitpunkt geben wir als gläubige Christen unseren verweslichen Leib in die Erde, bis dann der neue unverwesliche Leib auferstehen wird. Denn dieser alte Körper ist nicht für den Himmel geschaffen.
Das sage ich aber, liebe Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können.
1. Korinther 15,50
Eine Verwandlung wird geschehen, die einfach großartig sein wird! Das hat Gott denen verheißen die ihn lieben!
 
Volker Siegel

Grüße und Gedanken aus der Gemeinschaft

 

Von Simon (und Anne-Maren):


Hallo Ihr Lieben,
hier ein paar Gedanken von mir zu der aktuellen Situation.
Erst mal zum Anfang: Uns geht es gut.
Ich arbeite seit letzten Mittwoch von zu Hause. Gott hat es geführt. Eigentlich war der Plan, dass ich drei Wochen in Holland auf einer Baustelle bin. Nachdem die Hotels geschlossen haben, war mein Aufenthalt nur zwei Tage. 
Aber nun zu der Situation zu Hause. Der Kindergarten ist zu. Elias empfindet es im Moment als lange Ferien. Trotzdem ist es immer wieder spannend, besonders für meine Frau, die Kinder zu beschäftigen. Da sind wir über das tolle Wetter im Moment sehr dankbar.
Und ehrlich gesagt: Arbeitstechnisch schafft man durch diese „Kontaktsperre“ mehr als im normalen Büro und ist flexibler für die Familie da, auch wenn man klare Zeiten zum Arbeiten schaffen muss.
Den normalen Wochenrhythmus gibt es nicht mehr. Aber es gibt neue Dinge, die sich entwickeln.
Die Jugendgruppe findet, wie die anderen Gruppen, nicht mehr im Vereinshaus statt. Wir treffen uns seit letzter Woche Freitagabends online. Um eine Andacht zu hören, um gemeinsam Spiele zu machen und um zu quatschen. Ich finde eine super Möglichkeit mit den Jugendlichen in Kontakt zu bleiben, und die Jugendlichen freuen sich über diese Abwechslung. Außerdem gibt es immer wieder Angebote für die Jugendlichen. Zum Beispiel Sonntag abends den SAT Gottesdienst aus Dillenburg.
Und auch der Posaunenchor ist nicht unhörbar. Der Posaunenchor aus Dreis-Tiefenbach hat für letzten Sonntag den Vorschlag gemacht, dass jeder von seinem Balkon / Terrasse / … vier Choräle spielt. Auch in Kredenbach ist das an einigen Stellen gemacht worden. Es ist sehr schön für die Bläser, und auch von den Nachbarn bekommt man positive Rückmeldungen, die sich darüber freuen. Ich denke, diese Aktion wird auch in den kommenden Wochen weiter stattfinden.
Auch wenn die ganze Krise natürlich schlimm ist: Es ist die Zeit auch mal schön zur Ruhe zu kommen und nicht die ganzen regelmäßigen Termine zu haben. Es tut gut Zeit zu haben, auch um mit Gott ins Gespräch zu kommen. 
Ich finde es super, dass wir jede Woche einen Infobrief an unsere Gemeinde schreiben. Damit geben wir die Möglichkeit auch ohne den persönlichen Kontakt von Jesus zu hören.
Ich bin sehr gespannt, was in dieser besonderen Zeit noch passiert und wo wir Jesus ganz persönlich jeden Tag erleben dürfen.
Ich wünsche euch allen eine gesegnete Zeit und bleibt gesund.

Liebe Grüße
Simon Stücher

Von Max (und Lea):


Ihr Lieben,

auch ein paar Gedanken von mir. Uns geht es ebenfalls gut. Ich bin seit Mitte letzter Woche ebenfalls im Home-Office. Eine vollkommen neue Situation, in der wir uns als Familie neu strukturieren müssen, was aber erstaunlich gut funktioniert. Ich bin sehr dankbar, dass ich meinen Job ohne Probleme von Zuhause aus erledigen kann und die ruhige Zeit dazu beiträgt ohne den Trubel im Büro (gefühlt) effektiver zu arbeiten. Generell versuchen wir in dieser besonderen Situation unseren Blick auf das zu richten, wofür wir dankbar sein können. Und das ist einiges. Besonders dankbar sind wir dafür, dass wir bereits umgezogen sind und in der neuen Wohnung nun viel Platz und einen Garten haben :)
Wenn Johann abends im Bett ist, genießen wir gerade ruhige Abende ohne viele Termine - dafür mit Online-Jugend und viel Zeit zum Telefonieren.

Dennoch beschleicht selbst uns Stück für Stück das Gefühl der Einsamkeit. Auch in unserem Umfeld steigt die Angst vor Isolation, die Ungewissheit vor der Zukunft und die finanziellen Nöte. Obwohl wir zu Dritt sind, sind uns die Tage manchmal zu ruhig und einsam. Wenn  es jemandem von euch genauso geht und ihr einfach mal über euren Tag reden wollt, dann ruft uns doch einfach an. Wir sind der Meinung, dass in einer Gemeinde niemand vereinsamen muss, auch nicht in dieser Zeit. Wir sind zuhause und freuen uns auf euren Anruf: 02733/8133763

Ebenfalls wollen wir euch alle dazu ermutigen an verschiedene Menschen in unserer Gemeinde zu denken und sie einfach mal anzurufen :)

Liebe Grüße
Max Schüssler

 

Von Martina:


Wie soll ich anfangen?
Also, ich bemerke in meinem Umfeld Angst. Nicht nur die gesundheitliche Sorge, sondern die wirtschaftliche und damit die Existenz-Angst. Kurzarbeit haben schon viele angemeldet. Viele wissen nicht, wie sie ihre Miete bezahlen können.
Viele Menschen sind abgeschottet und somit nimmt die Vereinsamung mit ihren Folgen wie Depressionen zu. ich denke da an alle Alleinstehenden, vor allen die Älteren.
In vielen Haushalten wird es eine Unterversorgung geben bzw. gibt es schon.
Viele fragen sich wie lange noch?

Hier noch ein Vorschlag:

Viele Menschen sehnen sich nach Kontakt, weil wir Menschen halt Herdentiere sind.
Daher bieten einige Gemeinden 'Go to Meeting' (Videokonferenzen) an.
Was dankbar angenommen wird.

Hätten wir in unsere Gemeinde Leute, die das machen könnten?

Bleibt behütet

Martina Hirsch

Über den Tellerrand

Ein Blick nach Tansania


Familie Borkeloh schrieb: "Wie sieht es hier im Land aus? Schwer zu sagen... Im Krankenhaus selbst besteht eine große Unsicherheit unter den Mitarbeiter*innen über geeignete Maßnahmen zum Eigenschutz und den richtigen Umgang mit Verdachtsfällen, denn wir haben keine Tests. Hier besteht großer Redebedarf, denn die Unsicherheit kann nicht genommen werden. Wir haben keine Isolierzimmer, kein Beatmungsgerät, kaum Medikamente. Dazu kommt, dass Handschuhe, Mundschutz und Desinfektionsmittel schon anfangen in der Region knapp zu werden und entsprechend im Preis steigen. Inkonsequenterweise sind letzte Woche landesweit nur die Schulen und Unis geschlossen worden bei ansonsten uneingeschränkter Versammlungsfreiheit. ... Danke für Euer Gebet um Schutz und Bewahrung!"
 

Aus Lettland


Der Glaube verändert sich, wenn er durch schwierige Zeiten trägt, wenn man mit Gott an der Seite Mangel, Krankheit und Trauer erlebt. Man lernt zu vertrauen, auch wenn man nicht das "Warum" sieht, aber am Ende wird man sagen "mein Erlöser lebt". Darum ging es auch in der Predigt von Maris am Sonntag, und es ist viel tröstender als schöne, aber falsche Hoffnungen zu geben.
 
In diesem Sinne, alles Liebe und Gottes Bewahrung
eure Maris und Madara

Predigtvorschlag

Als Ergänzung zu den Impulsen, die wir durch die Predigten von Stefan Kiene bekommen haben, und vor allem für die Jüngeren spannend zu hören: Hans Peter Royer: Wie kann man die Stimme Gottes hören?

Predigt (Link zu YouTube)
 

 

Live-Gottesdienste im Internet aus Siegen

Calvary Chapel: Sonntag, 11.30 Uhr
Livestream Calvary Chapel


Siegen-Trupbach: Sonntag, 10.00 Uhr

Livestream Trupbach

oder über Telefon: (Ortstarif): 0345/483411887 oder 0345/483411753.

Geschichte mit Spiel- und Bastelideen für Kinder

Jede Woche wird es Geschichten mit Spiel- und Bastelideen für Kinder geben. Diese werden von der Jugendreferentin eines hessischen CVJMs erstellt. Gib die Links auch gerne weiter.
Coronafrei #2: Für Kinder von 3-6 Jahren (pdf)
Coronafrei #2: Für Kinder von 7-12 Jahren (pdf)
Bastelanleitung Grußkarte Frosch (pdf)

WeBiWo– die KinderBibelWoche im Netz!

Durch die Kontaktbeschränkungen verbringen viele Kinder nun viel Zeit in der Wohnung. Für diese Situation hat sich die DIPM (Deutsche Indianer Pionier-Mission) etwas Gutes überlegt:
WEBIWO– die KinderBibelWoche im Netz!
Ab nächster Woche Montag (30. März) bis Freitag (4. April) findet eine OnlineKinderbibelwoche statt. Jeden Tag von 15.30 – 17.00 Uhr können Kinder denen ein Internetanschluss und ein Laptop, Tablet oder Smartphone zur Verfügung steht, zusammen mit anderen Kindern singen, spielen und spannende Geschichten hören.
Um dabei zu sein, muss man einfach auf den untenstehende Link klicken, dieser öffnet eine Seite von WeBiWo. Je nach Internet-Browser muss man allerdings noch eine App von „Gotomeeting“ herunterladen, bei manchen Browsern wird diese nicht benötigt. Bei technischen Fragen kann man sich auch gern an den zuständigen Mitarbeiter der DIPM Fragen wenden: Christoph Noll (christophnoll@dipm.de).
Weitere Infos zur Kinderbibelwoche findet Ihr hier:
WeBiWo

Gebetsanliegen

Bitte bete mit uns für folgendes:
Dank
  • für Jesu Liebe, die trotz allen Fragen einfach besteht
  • für die Herausforderungen dieser Zeit: Sie können uns näher zum Herzen Gottes führen
Bitte
  • um Bewahrung für alle, die sich infiziert haben: Das sie einen milden Krankheitsverlauf haben
  • für die Schwerkranken und Sterbenden: Das sie Trost erfahren
  • für die Intensivpflegeteams, die jetzt gefordert sind: Das sie Kraft für jeden einzelnen Tag haben, und seelsorgerliche Betreuung
  • für alle, die Entscheidungen treffen müssen: Um Weisheit und die notwendigen Informationen 
  • für alle, die alleine sind und Angst haben. Schenke ihnen Menschen und Möglichkeiten sich nicht alleine zu fühlen und, um ihre Angst zu überwinden und auf dich, Herr Jesus Christus, zu schauen 
  • dass wir die besondere Zeit nutzen, um unseren Glauben zu bewähren, besinnen und reifen zu lassen und in ihm zu wachsen
  • dass wir die außergewöhnliche Gelegenheit nutzen, um mit Menschen, mit denen wir schon ewig keinen Kontakt mehr hatten oder nur auf ein „Hallo“ bzw. „Guten Tag“ reduziert war, zu intensivieren
Wenn die Sonne emporsteigt und ihre Glut das Gras versengt, verwelkt die Blume, und ihre Schönheit ist dahin. Genauso wird auch der Reiche vergehen mit allem, was ihm sein Reichtum ermöglicht hat. Glücklich zu preisen ist der, der standhaft bleibt, wenn sein Glaube auf die Probe gestellt wird. Denn nachdem er sich bewährt hat, wird er als Siegeskranz das ewige Leben erhalten, wie der Herr es denen zugesagt hat, die ihn lieben. Doch wenn jemand in Versuchung gerät, ´Böses zu tun,` soll er nicht sagen: Es ist Gott, der mich in Versuchung führt! Denn so wenig Gott selbst zu etwas Bösem verführt werden kann, so wenig verführt er seinerseits jemand dazu.
Jakobus 1, 11 - 13 (NGÜ)

Aktivitäten zum Erhalt des Wohlbefindens in Isolation

  • Körperliche Aktivität (Pilates, Krafttraining)
  • Kognitiv aktiv bleiben (Spiele, Sudoku, Kreuzworträtsel)
  • Gesunde Ernährung
  • Entspannungsübungen, Atemübungen
  • Lesen von Büchern und Magazinen
  • Reduktion der Beschäftigung mit bedrohlichen Medieninhalten
  • Reduktion der Beschäftigung mit Gerüchten
  • Informationsbeschaffung nur in zuverlässigen Quellen
  • Informationsbeschaffung eher ein bis zwei Mal pro Tag als stündlich
  • Routinen so weit wie möglich aufrechterhalten
  • Gefühl von Kontrolle herstellen durch Setzen von konkreten Zielen (beispielsweise Tagebuchschreiben oder etwas Neues lernen)
  • Humor behalten: Humor wirkt gegen Hoffnungslosigkeit, Lachen und Lächeln kann Angst und Stress reduzieren
  • Akzeptanz extremer Emotionen

Organisatorisches

 

Absagen aller Veranstaltungen im Vereinshaus


Aufgrund der anhalten Corona-Virus Verbreitung und den aktuellen Anweisungen der Bundesregierung fallen leider bis auf Weiteres alle Veranstaltungen im Vereinshaus aus. Ihr werdet rechtzeitig informiert, wenn wieder Veranstaltungen im Vereinshaus stattfinden können.
 

Gebetsstunde Online


Wir wollen kommenden Mittwoch (1. April) um 20:00 Uhr eine digitale Gebetsstunde anbieten. Dazu werden wir im Laufe der kommenden Woche noch Informationen herumschicken, wie das im Detail funktionieren wird.


Gebetsanliegen-Digital


An einer Smartphone-basierten Lösung wird gearbeitet! Näher Infos dazu gibt es in den nächsten Rundbriefen.
 

Zum E-Mail Rundbrief


Solange unsere Gottesdienste ausfallen, wird dir jeden Samstag ein Vorstandsmitglied eine solche E-Mail schreiben. 

Wenn du für einen der nächsten Rundbriefe gerne etwas "beisteuern" willst, sei es ein Gebetsanliegen, einen geistlichen Gedanke etc., kannst du dich gerne per E-Mail bei mir (max.schuessler@gemeinschaft-kredenbach.de) melden.


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Super, das freut uns! Wenn du zukünftig selbst diesen Rundbrief empfangen möchtest, dann klicke einfach auf folgenden Link und trage dort deine E-Mail Adresse ein.
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Im Namen des Vorstands der Evangelischen Gemeinschaft Kredenbach

Euer Christoph Blanke 

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